Autofrei

Ich würde liebend gerne in einem autofreien Kiez wohnen. Meine Lebensqualität würde sich massiv steigern. Vermissen würde ich nichts. In meinem Kiez wird aber keine autofreie Zeit geplant (hier wird stattdessen eine Autobahn geplant). Aber laut taz überlegt der Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner einen autofreien Monat in einem Prenzelberger Kiez. Das stelle ich mir toll vor. Vorallem da die stillgelegten Autos auch nicht im Kiez parken dürften. Ruhe, Platz, wow. Aber statt Zustimmung gibt es Widerstand. Bevormundung wird angeprangert. Warum ist es eigentlich keine Bevormundung, wenn ich ständig dazu gezwungen werden, in einer autogerechten Stadt zu leben?