Radverkehr

In der taz wandte sich Gereon Asmuth letzte Woche an die Verkehrsminister, die in Rostock tagten und auf deren Tagesordnung eine Förderung des Radverkehrs fehlte. Asmuth argumentierte, dass das an den verkehrlichen Realtiäten vorbei geht:

Experten gehen davon aus, dass der Radleranteil in der Innenstadt bei 25 Prozent liegt. Auf viel mehr kommen die Autofahrer auch nicht.

Warum eigentlich ist es allgemein anerkannt, dass die 25%+ Autofahrenden mehr Rechte, Ressourcen, Förderung, etc. geniessen als Radfahrende?

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