Benachteiligung von Radfahrenden

In einem taz Berlin-Artikel über die gewachsene Zahl von Verkehrstoten (Fußgänger_innen, Radfahred, motorisierte Verkehrsteilnehmende) wird auch der Grüne Abgeordnete Harald Moritz zitiert. Er kritisiert, dass Radfahrende in Berlin gegenüber Autofahrenden regelmäßig benachteiligt würden. Moritz verweist darauf, dass Radwege häufig im schlechten Zustand seien und Radfahrende bei Baustellenumfahrungen nicht berücksichtigt würden. Zudem geht er darauf ein, dass von PKWs bei Regelverletzungen größere Gefahr ausgeht als von Fahrrädern:

Dass auch viele Radler Regeln missachten und etwa über Rot fahren, sieht auch Moritz. Er hält jedoch solches Verhalten bei den „stärkeren“ Pkws für problematischer. Nach seiner Beobachtung hat sich bei vielen ein laxer Umgang mit dem Rotlicht eingeschliffen: „Oft hält ja erst der zweite Fahrer an der Ampel an.“

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