Was macht Broder in der radzeit?

In der neuesten Radzeit des ADFC Berlin interviewt Kerstin Finkelstein Henryk M. Broder und schreibt dazu:

Das Vergnüngen, sich mit dem wohl bekanntesten und korpulentesten Journalisten Deutschlands zu unterhalten hatte Kerstin E. Finkelstein.

Dann folgt ein Interview in dem Broder rein gar nichts zu umweltbewusster Verkehrspolitik zu sagen hat und trotzdem viel spricht.

Was soll das? Schon über die Migrations-Radzeit im Frühjahr hatte ich mich geärgert. Auch Menschen, die als MMMs (Menschen mit Migrationshintergrund) aus dieser Gesellschaft ausgegrenzt werden, fahren Rad und setzen sich für umweltbewusste Verkehrspolitik ein. In Vereinen, die ganz auf die Integrationsdebatte aufspringen und es für ein Vergnügen halten, mit Menschen wie Broder zu sprechen, ist für MMMs aber wohl wenig Platz. Ich habe da zumindest keine Lust drauf.

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