(kinder) im straßenverkehr

letztens mit einem bekannten darüber geredet, wie sehr straßen und autos unser leben prägen. unfreiwillig. sobald ich aus der tür trete (genau genommen schon, wenn ich nur das fenster aufmache) bin ich mit straßenverkehr konfrontiert. ich muss straßen queren, an fahrenden und parkenden pkw vorbei manövrieren und fast alle meine bewegungen an den autoverkehr anpassen. jeder „fehler“ kann dazu führen, dass ich mich erschrecke, beschimpft oder verletzt werde oder den nächsten tag gar nicht mehr erlebe.

der bekannte, der eine 2 1/2 jährige tochter hat, meinte daraufhin, dass geschätzte 30 prozent seiner erziehungsleistung darin läge, sein kind für den straßenverkehr zu erziehen und es so vor verletzungen oder tod zu schützen. an antiautoritäre elemente wäre dabei selbstredend nicht zu denken…

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